30 Beine, 3000 Kilometer und drei Übernachtungen: die Weihnachtsgeschichte von der Heimkehr eines guten Hundes

Haustiere werden oft zu vollwertigen Familienmitgliedern, und ihr Verlust wird als großer Kummer empfunden. So war es auch bei einem Pitbull namens Zeus – ein Tier, das so gutmütig war, dass die Diebe ihn einfach wegschnappten und mit dem Diebesgut in die Nacht flohen. Die Besitzerin Kassandra und ihre drei Kinder waren außer sich vor Kummer, als plötzlich die ermutigende Nachricht kam.

Den Dieben gelang es, quer durchs Land zu fahren, an der Küste wurden sie gestoppt und in Wohnwagen Zeus gefunden. Dank eines Mikrochips und eines Halsbandes mit einer Markierung identifizierten sie ihn und kontaktierten seine Besitzer. Alles scheint in Ordnung zu sein, aber hier ist das Problem – der Hund war 3.000 km von zu Hause entfernt.

Das war der Zeitpunkt, als die Freiwilligen von “Many Paws Volunteer Transport “einsprangen, um zu helfen. Sie riefen aus und fanden nicht einen, nicht zwei, sondern fünfzehn Freiwillige, die sich bereit erklärten, Zeus nach Hause zu bringen. Sie führten Zeus von einem Staat zum anderen und trieben ihn weiter nach Westen, in seine Heimat. Fremde Menschen verbrachten Zeit und Geld damit, den Hund eines anderen zu füttern und bei ihm zu übernachten, weil es wichtig war, dass Zeus nach Hause kommt.

Zeus hörte die Stimme seines Besitzers am Telefon und machte sich keine Sorgen

Die Operation wurde “30 Feet and 3 Nights” getauft.

Das Wundersamste an dieser Geschichte ist, dass sie an Heiligabend passierte. Die ganze Familie war sehr glücklich, wieder mit ihrem geliebten Hund vereint zu sein.

Quelle: goodhouse.com

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