Die Geschichte des "Mülljungen": Seine Mutter brauchte ihn nicht, er musste den Spott der Gleichaltrigen ertragen, wurde aber zum Millionär

Freddie Figgers Mutter warf ihn in eine Mülldeponie und ließ ihn dort zurück, aber er überlebte und wurde reich.

Als der Junge sehr, sehr klein war – ein Neugeborenes – warf ihn seine Mutter auf eine Müllhalde. Dort wurde Freddy von zufälligen Passanten gefunden. Sie schickten ihn in eine Pflegestelle. Doch schnell fand er Pflegeeltern, die ihn mit Wärme und Fürsorge umgaben.

Irgendwie haben die Nachbarn herausgefunden, dass Freddy auf der Müllhalde gefunden wurde. Die Jungs aus der Nachbarschaft hänselten ihn, weil er ein “Mülljunge” war. Der Junge war sehr beleidigt darüber. Sein Pflegevater sah Freddie leiden und kaufte ihm einen Computer.

Der Junge eröffnete seinen eigenen Computer-Reparaturservice und begann, Geld zu verdienen. Ein paar weitere Jahre vergingen und Figgers verkaufte sein Unternehmen für 2,2 Millionen Dollar.

Dann gründete er sein eigenes Telekommunikationsunternehmen und brachte es 2017 auf einen Wert von 62 Millionen Dollar.

Quelle: zen.yandex.com

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