100 Helfer: Wie soziale Netzwerke einem alten Mann mit seinem baufälligen Haus halfen

Als der Gleisarbeiter Josh Gyganik hörte, wie einheimische Jugendliche das Haus des 75-jährigen Leonard Bullock verhöhnten, wusste er, dass er etwas dagegen unternehmen musste.

Er postete das Folgende auf Facebook: “Vor ein paar Wochen sah ich zwei Teenager, die an dem Haus eines alten Mannes vorbeigingen und zueinander sagten: “Schau dir dieses gruselige Haus an, ich wünschte, wir könnten es niederbrennen!” Wer helfen will, kommt am Samstag und streicht das Haus des Herrn!”.

Die Resonanz war erstaunlich. “Ich habe beim 95. Freiwilligen aufgehört zu zählen”, sagt Gyganik. Die Leute kamen sogar aus anderen Staaten, um das Haus zu streichen! “Die Medien sagen, ich sei ein Held. Ich bin kein Held, ich habe nur etwas gehört, das mir nicht gefallen hat.” 

“Ich wurde erzogen, um die Menschen zu respektieren, die vor dir kamen, um anderen zu helfen, die nicht viel haben.”

Hier ist das Endergebnis!

Quelle: goodhouse.com

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