Ein Arzt kaufte eine "Aladdin-Lampe" für sieben Millionen Dollar, weil ein Dschinn Reichtum versprach

Ein Mann vertraute den Betrügern und verlor fast 94 Tausend Dollar. Der “Flaschengeist”, der ihm erschien und versprach, alle seine Wünsche zu erfüllen, war Mitglied einer Bande, die den naiven Indianer täuschte.

Es stellt sich heraus, dass es noch einen Ort auf der Welt gibt, an dem Erwachsene an alte Magie glauben. Man sollte meinen, dass die Ärzteschaft eine skeptische Einstellung zum Leben pflegen sollte, aber sie hat den indischen Arzt Lee Khan nicht vor Betrügern geschützt.

Der Arzt behandelte eine ältere Dame und verwechselte zwei junge Männer in ihrem Haus mit ihren Söhnen.  Die Jungs kamen mit Lee Khan ins Gespräch und begannen nach und nach, ihm von Baba (so nennen sie einen älteren und hoch angesehenen Mann, manchmal auch einen Mystiker) zu erzählen. Die “Söhne” überredeten den Arzt, Baba zu treffen und versicherten ihm, dass er echte Wunder vollbringen könne. Der Mann gab schließlich ihrem Bitten nach und wollte den Wundertäter sehen.

Lee Khan begann, Baba regelmäßig zu besuchen. Der Mystiker führte Rituale mit einer “magischen” Lampe durch, aus der ein Flaschengeist – Dschinn(der natürlich ein weiterer Schelm in einem spektakulären Kostüm war) hervorkam. Baba versprach, dass seine Rituale dem Doktor Glück im Geschäft, Freude und Reichtum bringen würden. Der Arzt glaubte an ein Wunder. Er wollte den Dschinn nur berühren, aber Baba verbot es ihm strikt. Er erklärte, dass die Berührung eines Sterblichen seine spirituelle Essenz verletzen könnte.

Dann willigte der Doktor ein, sieben Millionen Rupien  zu zahlen, um Aladins Lampe für immer für sich zu haben. Baba stimmte zögernd zu. Als Lee Khan den Schatz jedoch nach Hause brachte, passierte nichts. Die Reichtümer regneten kein Gold auf ihn, der Flaschengeist, der alle (oder zumindest drei) Wünsche erfüllen kann, tauchte nicht auf. Der Arzt erkannte, dass er betrogen worden war und ging zur Polizei.

Die Polizei hat die beiden Betrüger sehr schnell festgenommen. Es stellte sich heraus, dass die Ehefrau eines der beiden ebenfalls in den Betrug verwickelt war, aber sie wurde nicht rechtzeitig gefasst und die Frau begab sich auf die Flucht. Übrigens war Dr. Lee Khan nicht der Einzige, der getäuscht wurde: Die Schwindler hatten schon früher solche Deals durchgezogen. Alles in allem verdienten sie viele Millionen Rupien an der Liebe der Inder zur Mystik. 

Quelle: goodhouse.com

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