Nachdem er einen vierbeinigen Freund verloren hatte, gewann er zwei hinzu, obwohl er sich zunächst weigerte, wieder einen Hund zu bekommen

Zwei winzige Chihuahuas waren in Schwierigkeiten: Sie hatten keinen Besitzer, kein Dach über dem Kopf. Kleine Waisenkinder klammerten sich aneinander und fühlten sich ungeschützt in dieser großen Welt. Aber sie hatten Glück: Ein junger Mann, der sich geschworen hatte, sich nie einen Hund anzuschaffen, beschloss, den Kleinen zu helfen

 

“Sie waren erst 8 Wochen alt, als ich sie zu mir nach Hause nahm”, sagt Alex, der eine große Rolle beim Schicksal der Welpen spielte. – “Noch nie in meinem Leben hatte ich es mit so kleinen Tieren zu tun. Sie wirkten schwach, lethargisch…”

Außerdem waren die Babys mit Flöhen übersät: Die Parasiten fraßen die schwarz-weißen Welpen buchstäblich auf. Das ist, warum das erste, was getan werden musste, wenn die Babys im Haus von Alex erschienen – sorgfältig gebadet sie.

Der junge Mann beschloss daraufhin, zum Tierarzt zu gehen. Er verstand, dass die Haustiere gesundheitliche Probleme haben könnten, und bald berichtete der Arzt, dass der weißhaarige Welpe, der Branko hieß, Parvovirus hatte.

Hierbei handelt es sich um eine recht gefährliche Viruserkrankung, die mit ausgeprägten Symptomen (Übelkeit, Erbrechen etc.) verlaufen und zum Tod des Tieres führen kann. Vor allem, wenn es sich um einen Welpen handelt, der ein schwaches Immunsystem hat und die schwere Krankheit nicht überstehen kann.

Die Situation in Alex’ Haus war schwierig, weil es dort einen zweiten Welpen (namens Onyx) gab. Da das Parvovirus ansteckend ist, musste das Baby von Branko ferngehalten werden.

Und dann begann die Behandlung. Alex erinnert sich daran wie an einen schlechten Traum: Er konnte nachts nicht schlafen, gab dem Welpen ständig Medikamente, war nervös und machte sich Sorgen um seinen Welpen. Und so wurden zwei Wochen lang…

Glücklicherweise war die Anstrengung nicht umsonst: Branco konnte sich befreien und er erholte sich vollständig. “Ich war so glücklich, als der Arzt sagte, er sei gesund!” – sagt der Mann und hat Mühe, seine Emotionen im Zaum zu halten.

Das Beste daran ist, dass Alex nicht die Absicht hatte, den Hund mitzunehmen. Außerdem wollte er es kategorisch nicht! So kam es, dass Anfang Mai sein geliebter Chihuahua namens Milo zum Regenbogen ging. Der Verlust war so schmerzhaft, dass der Mann beschloss, sich nie wieder ein Haustier anzuschaffen, um nicht um sein Ableben zu trauern.

Jetzt sagt er, er sei unglaublich glücklich, sie in seinem Haus zu haben. Tatsächlich war die Angst umsonst: Die Welpen brachten ihm nicht nur Freude, sondern halfen ihm auch über den Verlust von Milo hinweg.

Quelle:4lapki.com

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