Eine Hündin, die nicht sehen kann, wurde im Park allein gelassen: Wie ihr Schicksal ausging

Dieser Artikel ist wieder einmal eine Geschichte über menschliche Undankbarkeit und Grausamkeit. Und auch über die Tatsache, dass die schlechten Taten mancher Menschen durch die Großzügigkeit und Selbstlosigkeit anderer kompensiert werden. Und das Gute setzt sich am Ende immer durch.

Diese Geschichte begann im Jahr 2015 in Santa Barbara, USA. Eine Frau ging durch einen Park, wo ein Fund auf sie wartete. Ein Fundstück in Form einer Hündin, die einsam auf einer Bank sitzt. In der Nähe – keine Menschenseele. Die Frau kam näher und war verblüfft: Die Hündin war völlig blind und hilflos, außerdem war sie angebunden.

Die Hündin schien eine Rassehündin, ein Pitbull oder ein Pitbull-Mix zu sein. Ihr Zustand war jedoch schrecklich: Erschöpfung, Austrocknen und andere lebensbedrohlichen Krankheiten. Die Hündin brauchte eine Notfallversorgung. Die Frau ließ alles fallen, was sie gerade tat, und brachte den Findling ins Tierheim.

Die Hündin wurde untersucht, gewärmt, gefüttert und so gut es ging behandelt. Sie bekam sogar einen neuen Namen: Poly. Man liebte sie wegen ihres sanften und gutmütigen Wesens. Sie war ein liebenswertes und harmloses Geschöpf.

So sehr sie sie im Tierheim auch liebten, jeder verstand, dass sie sich zu Hause in liebevollen und fürsorglichen Händen viel wohler fühlen würde. Aber die weiteren Ereignisse haben ein etwas anderes Szenario ergeben.

Familie für Poly wurde relativ schnell gefunden. Außer, dass aus den “fürsorglichen” und “liebevollen” Händen “super-sorgende” und “super-liebende” geworden sind. Polys neue Besitzer entpuppten sich als anständige Menschen, aber sie verstanden die Liebe zu der Hündin auf eine ganz besondere Weise.

Die Diät für die  Hündin entpuppte sich als Berge von Hamburgern und frittierten Flügeln aus dem Fast Food. Poly wurde schnell übergewichtig und bekam damit verbundene Krankheiten. Es endete traurig – die Hündin ging weg in eine andere Welt.

Einerseits sollten Polys letzte Besitzer gescholten werden. Andererseits erwies sich ihre Liebe zu dem Haustier als so stürmisch und aufrichtig.

Sie blieb nur ein paar Monate bei ihrer neuen Familie, aber sie lebte ihr Leben in vollen Zügen und wurde mit Liebe und Glück überschüttet. Poly ist absolut glücklich gegangen. Das Traurige daran ist, dass man die Hündin nicht zurückbekommen kann.

Quelle: zen.yandex.com

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