Krankenschwester schmuggelt Hündin ins Krankenhaus – damit sich sterbender Mann von ihr verabschieden kann

Dieser Vorfall ereignete sich vor der Corona-Pandemie.

Viele ältere Menschen haben nur noch ihr geliebtes Haustier und diese Freundschaft ist für sie nahezu überlebenswichtig in den letzten Jahren.

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Für viele sind ihre Tiere auch ein Grund zu leben: sie geben ihnen einen Grund, weiterzuleben, die Einsamkeit auszuhalten und sie können ihnen sogar in schwierigen Situationen helfen.

Für einen alten Mann war seine Hündin genau das und als er die schlimmsten Zeiten seines Lebens erlebte, war es sein beste Freundin, die er am meisten brauchte.

David King wurde nämlich wegen einer Krebserkrankung in einem Krankenhaus in Missouri, USA behandelt, doch leider würde er den Kampf gegen diese schreckliche Krankheit verlieren.

Twitter
Seine Frau Cindy wusste, dass er seinen kleinen Yorkshire Mix ein letztes Mal sehen wollte, um sich zu verabschieden. Doch die Krankenhausregeln ließen das nicht zu.

Davids Krankenschwester, die die gesamte Behandlung an seiner Seite war und wusste, was er alles durchmachen musste, verstand, warum Cindy ihm unbedingt diesen letzten Wunsch erfüllen wollte, als sie um Hilfe bat. Und sie wollte helfen.

„Verliert Kampf gegen Krebs“
Mit der Hilfe von Davids Krankenschwester und Cindys Entschlossenheit konnte sie das kleine Hündchen namens Lil Fee reinschmuggeln, damit David es noch ein letztes Mal knuddeln konnte.

Davids Enkelin Ellie teilte auf Twitter ein berührendes Foto dieses letzten Treffens: „Mein Opa verliert seinen Kampf gegen den Krebs, also haben die Krankenschwestern meiner Oma geholfen, ihren Hund reinzuschmuggeln, damit sie sich verabschieden konnten.“


Ihr Tweet ging in kürzester Zeit viral und mehrere Tausend User reagierten und feierten die Krankenschwester für ihre großzügige Hilfe.

Gegenüber Yahoo Lifestyle sagte Ellie: „Mein Opa liebte seine Hündin Lil Fee, sie verfolgte ihn überall hin. Er nahm sie auch überall mit hin, wo er konnte. Mein Opa hat in den letzten Jahren gegen Krebs gekämpft, doch letzte Woche war sein ganzer Körper befallen.

Er war etwa eine Woche im Krankenhaus und meine Opa brachte ihm Fotos seiner Hündin, um sie aufzuhängen.“

Seiner Familie war aber bewusst, dass es für ihn noch schöner sei, würde er seine Lil Fee in den Armen halten.

„Ein Moment, den ich nie mehr vergessen werde“
„Die Schwestern hörten, wie meine Oma immer über Lil Fee sprach“, fügte Ellie zu.

„Deswegen unterstützten sie sie und halfen ihr, die Hündin zu holen. Meine Tante brachte sie in einer großen Tasche rein“, sagte sie.

Als David seine Hündin sah, reagierte er überschwänglich.

„Zum ersten Mal an diesem Tag bewegte er seinen Arm, um seine Lil Fee zu streicheln. Es war ein Moment, den ich nie mehr vergessen werde“, sagte Ellie.

Die Liebe zu unseren Haustieren ist eine ganz besondere und zum Glück hatte David noch die Möglichkeit, sich von seiner Lil Fee zu verabschieden.

Teile bitte diesen emotionalen Artikel.

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