"Habe immer davon geträumt, bankrott zu gehen": Mann spendete acht Milliarden für wohltätige Zwecke

Philanthrop vierzig Jahren verschenkte sein Vermögen nach und nach, und vor kurzem beschlossen, alle auf einmal zu spenden.

Der in Irland geborene Amerikaner und Mitbegründer der Einzelhandelskette Duty Free Shoppers (DFS), Charles Feeney, kann sich zu Recht den Titel des großzügigsten Mannes der Welt verdienen. Mitte September wurde der 89-jährige Milliardär offiziell für bankrott erklärt – der Tycoon liquidierte seinen Fonds Atlantic Philanthropies, und der Staat von acht Milliarden Dollar – verschenkte an Wohltätigkeitsorganisationen auf der ganzen Welt, berichtet The Observer.

Dann kam heraus, dass der Philanthrop seit mehr als 40 Jahren ehrenamtliche Hilfe leistet – und das meist anonym.

Dankesbriefe wurden dem nun ehemaligen Milliardär von Bill Gates und der Sprecherin des US-Repräsentantenhauses Nancy Pelosi geschickt.

Die Atlantic Philantropies Foundation hat im Laufe der Jahre etwa 3,7 Milliarden Dollar an Bildungseinrichtungen gespendet, über 870 Millionen Dollar an öffentliche Stiftungen und Menschenrechtsorganisationen, über 700 Millionen Dollar an verschiedene medizinische Einrichtungen und 350 Millionen Dollar an die Alma Mater von Herrn Feeney, die Cornell University.

Der Philanthrop und seine Frau Helga leben bescheiden in einer kleinen Wohnung in San Francisco, deren Wände mit Fotos von Freunden und Familie und Dankesschreiben der vielen Empfänger seiner großzügigen Spenden bedeckt sind. In einem Interview mit dem Forbes-Magazin gab Charles Feeney zu, dass er für sich und seine Frau einen “Ruhestand” von etwa zwei Millionen Dollar hinterließ und den Rest für gute Zwecke verschenkte. “Ich sehe keinen Grund, es aufzuschieben”, sagt die Philanthropin, “wenn mit diesem Geld so viel Gutes in der Welt geschehen kann. Außerdem ist es viel schöner, zu geben, solange man noch lebt.”

Quelle: goodhouse.com

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