„Ich werde dich hier nicht lassen“: Der Hund wollte zuerst nicht gerettet werden, doch ist nun für das neue Zuhause dankbar

Als der Mann hörte, dass ein Pitbull am Rande der Autobahn im Gebüsch saß und laut bellte, eilte er sofort zu dem Ort.

Der Hund saß tief im Busch in einem Entwässerungsgraben. Es ist unklar, ob sie versehentlich dort hingefallen oder absichtlich eingestiegen ist, um sich vor aufdringlichen Menschen zu verstecken. Aber er wollte eindeutig nicht ausgehen. Unter den Büschen funkelten nur verzweifelte Augen.

Das Wichtigste im Umgang mit Menschen und Tieren in Krisensituationen ist, freundlich und entschlossen zu sein und keine plötzlichen Bewegungen zu machen. Der Freiwillige lockte das Tier aus dem Graben, indem er ihm Leckereien immer näher warf.

Während dieser ganzen Zeit führte er ein ruhiges Gespräch, auf das der Pitbull mit nervösem Bellen reagierte. Als der Hund nahe genug war, legte der Freiwillige eine Schlinge um den Hals, um die Hunde zu fangen. Er brachte ihn aus dem Graben.

Er bot eine große Schüssel Wasser an und der Hund trank glücklich. Doch der Hund blieb nervös. Während der Mann versuchte das Tier irgendwie zu beruhigen, schnitt es die Schlinge durch und verschwand hinkend im Versteck.

“Glaubst du, ich werde dich hier lassen?”

Der Freiwillige hätte nie gedacht aufzugeben. Er wiederholte die Operation, um den Hund zu retten, aber diesmal benutzte er zwei Schleifen übereinander, um die Sicherheit zu gewährleisten. Er erkannte, dass es mit diesem Tier nicht einfach sein würde und rief um Hilfe.

Loreta kam so schnell sie konnte und brachte ihren Hundekäfig mit. Sie lockte den Pitbull hinein und schlug die Eisentüren auf der einen Seite und die andere freiwillig auf der anderen Seite zu. Es war ein gepflegter Käfig, sehr geräumig, mit Decken und Kissen und einer Schüssel Wasser. Die Freiwilligen trugen den Pitbull in ihren Armen in den Kofferraum des Autos.

Im Tierheim fühlte sich der Hund viel sicherer. Obwohl man ihm eine gebrochene Pfote amputieren musste, war das Tier voller Leben. Auf drei Pfoten lernte der Hund laufen. Er zeigte sich als ein netter Hund, trotz aller Stereotypen über Pitbulls und ihres Verhaltens.

Quelle: goodhouse

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