Der Welpe wuchs auf der Straße auf, fand aber einen liebevollen Besitzer, der ihm Hoffnung gab

Dieser schneeweiße Bärenkerl hatte in seinem kurzen Leben schon viel Kummer gehabt. Das Mädchen Hanna achtete regelmäßig auf einen kleinen Welpen, den sie gelegentlich in der Nähe des Ladens erblickte.

Sie dachte, es gehöre einem der örtlichen Trinker, die sich regelmäßig in einer Gruppe in der Nähe ihres Arbeitsplatzes trafen. Es fiel ihr auf, dass der Welpe offensichtlich nicht gepflegt wurde, obwohl er nicht krank aussah.

Die Trinker schienen sich nicht so sehr um den Welpen zu kümmern, wie sie es hätten tun sollen.

Bei näherer Betrachtung stellte sich heraus, dass der Welpe völlig blind war. Sein Verhalten zeigte Angst und Verwirrung, das Baby wimmerte jämmerlich und bat eindeutig um Hilfe. Das Mädchen liebte Tiere, aber sie hatte schon mit obdachlosen, flauschigen Tieren zu tun gehabt.

Doch niemand sonst konnte dem Welpen in dieser Situation helfen, also nahm Hanna ihn von der Straße und brachte ihn in die Pflegestelle ihrer Mutter. 

Die Retter zeigten das Baby dem Tierarzt, und die Nachricht war nicht rosig für ihn: Leider war sein Augenlicht unwiederbringlich verloren. Es konnte nicht mehr festgestellt werden, warum dies geschehen war. Er könnte eine Infektion oder eine Augenverletzung gehabt haben, oder vielleicht hatte sich sein Sehvermögen aufgrund einer Art Anomalie nicht entwickelt.

Ansonsten war der Hund bei guter Gesundheit. Er benötigte nun zusätzliche Pflege unter Berücksichtigung seiner physiologischen Eigenschaften.


 

Sie nannten das Baby Joy. Gleich nach dem Einzug in das neue Haus war der Flauschi unsicher: er stieß sich an Dingen und war sichtlich zurückhaltend. Schließlich passte sich Joy an seine Umgebung an, prägte sich die Anordnung der Möbel ein und lernte die wichtigsten “Wege”.

Seitdem begann der nun erwachsene Hund, sich wie ein völlig gesunder Hund zu verhalten. Offensichtlich hindert ihn seine Blindheit nicht daran, zu leben, zu spielen und sich zu vergnügen.

Ein besonderer Hund braucht eine besondere Herangehensweise, deshalb wird Joy von einem Hundetrainer ausgebildet. Der Hund lernt alles im Handumdrehen, er macht auch problemlos Tricks. Er liebt es, Zeit in der Gesellschaft von Menschen zu verbringen. Er verlangt Aufmerksamkeit und Zuneigung, seine Besitzer sagen, er sei sehr anhänglich! Joy ist glücklich in der Gesellschaft seiner Besitzer: Ihre Anwesenheit gibt ihm ein Gefühl von Komfort und Sicherheit. 

Quelle: lemurov.com

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