Sie kennen ihren Tagesablauf und ihre Plätze im Bus: eine Frau aus Neuseeland hat ein interessantes Geschäft, ein "Kindergarten" für Hunden

Jeden Werktagmorgen warten zwei Dutzend Hunde in der Kleinstadt Gisborne ungeduldig auf den Bus, der an ihrem Tor hält. Es ist eine Gruppe von einem “Kindergarten für Hunden”.

Bernice David-Goodwin liebt Hunde und ist die Gründerin der Tagesstätte. In ihrer Stadt Gisborne in Neuseeland gibt es viele Menschen, die diese Haustiere haben, aber die sind bei der Arbeit beschäftigt und ihre Hunde langweilen sich alleine. Also beschloss die Frau, eine Art Hundetagesstätte einzurichten, in der sie sich um 23 Haustiere gleichzeitig kümmert.

Sie stellt für jeden Tag einen Zeitplan zusammen. Es ist eher wie ein Schulferienplan. Bernice sagt, die Hunde kennen die tägliche Routine: “Es ist lustig, aber sie erinnern sich sogar alle an ihre Plätze. Sie setzen sich, bereit, angeschnallt zu werden, und dann geht’s los. Die Hunde scheinen sich darauf zu freuen. Sie lieben es einfach. Sie wissen, dass, wenn wir auftauchen, ein interessantes Abenteuer auf sie wartet. Sie sitzen und warten.”

Bernice mietet 4,5 Hektar Land mit einem kleinen Haus – das ist das Gelände des “Kindergartens” selbst. Sie sagt: “Wir haben ein kleines Stück Paradies inmitten des ganzen Stadtlärms. Einer unserer Hunde, Charlie, dreht einfach durch. Er rastet einfach aus, schreit und hüpft in der Luft, wenn er meinen Van sieht.

Er weiß, dass eine Menge Spaß auf ihn wartet.” Bernice macht mit den Hunden Ausflüge zum Strand und in den Park, aber meistens besuchen sie eine Farm etwa eine halbe Autostunde von Gisborne entfernt.

Eine Quelle des Lächelns für Menschen

Das Hundeunternehmen ist in Gisborne zu einem Begriff geworden: Die Hunde ziehen die Blicke auf sich, wenn sie am Strand surfen, in Flüsse hinein- und herausspringen, und wenn sie angeschnallt sind, sitzen sie mit dem Gesicht nach vorne in Bernice’ knallbuntem Bus. Die Frau sagt: “Ich sehe Menschen, die die Straße entlanggehen, sie sehen besorgt und traurig aus. Dann schauen sie auf und sehen unseren Bus mit all den Hunden und ihre Gesichter strahlen einfach mit einem Lächeln.”

sagt Bernice: “Ich habe neun Jahre lang als Hundeführerin in einem Tierheim gearbeitet. Nachdem ich dort weg war, wollte ich weg von all der Grausamkeit der Menschen. Deshalb habe ich diese Hundetagesstätte gegründet. Es scheint der perfekte Ort für Hunde zu sein, um Kontakte zu knüpfen, Spaß zu haben und die Welt um sie herum heller und glücklicher zu machen.

Quelle: goodhouse.com

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