Liebe und Fürsorge: wie man das Kätzchen nach dem Hirnoperation rettete

Ein zwei Wochen altes Kätzchen mit Polydaktylie (hat mehr Zehe, als gewöhnlich) wurde auf einer der Straßen von Philadelphia abgeholt und ins Tierheim gebracht. Dort nannte man das Tier Tate.

Eine Woche später wurde bei dem Tier Hydrozephalus diagnostiziert. Das Tierheim hatte keine Mittel für Behandlung, deshalb wandte man sich an die Organisation „Kitkat Playroom“, um Hilfe zu erhalten.

Jen Mack, Gründerin von Kitkat Playroom, bringt Kätzchen in Familien. Sie wusste, dass niemand das kranke Kätzchen nehmen würde, also brachte sie es zu sich nach Hause. “Hydrocephalus ist eine äußerst gefährliche Erkrankung, bei der sich im Gehirn ein Überschuss an Liquor cerebrospinalis ansammelt”, erklärte Jen.

Zunächst unterzog sich das Kätzchen zwei Verfahren, um angesammelte Flüssigkeit zu entfernen. Dann wurde es einer Bypass-Operation unterzogen. Das Kätzchen war neun Monate alt, als es operiert wurde.

Das Kätzchen erholte sich allmählich: es schlief lange, aß und spielte ein wenig. Als es sich erholte, wurde es immer liebevoller und forderte Jens Aufmerksamkeit. Wenn das Kätzchen gestreichelt wird, schnurrt es immer.

Mit 14 Wochen rannte und spielte Tate bereits in diesem Alter wie ein normales Kätzchen.

Jen glaubt, dass die Tatsache, dass sie ständig mit dem Kätzchen zusammen war und dass es Liebe und Fürsorge empfand, bei der Genesung half.

Quelle: ntdtv

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