Die Hündin aus dem Tierheim war nur eine Woche lang zu Hause: Nach sieben Tagen änderten die neuen Besitzer ihre Meinung

Die Fotos haben bereits die Runde in der Welt gemacht. Hinter den Gitterstäben starrt eine schwarze, zottelige Kreatur den Fotografen traurig an. Die Hündin kann nicht verstehen, warum das Schicksal so ungerecht zu ihr war.

Die Geschichte spielt in Malaga, Spanien. Der Name der traurigen schwarzen Hündin ist Mononoke. Die Menschen, die vor der Tür der Sociedad Protectora de Animales y Plantas de Málaga auftauchten, weckten Vertrauen und Zuversicht. Sie entschieden sich fast sofort für Mononoke.

Sie erzählten den Mitarbeitern des Tierheims, sie hätten sich auf den ersten Blick in die Hündin verliebt. Sie haben einen Eid geschworen, auf sie aufzupassen. Sie versprachen, sich um sie zu kümmern und dem Tierheim auf jede erdenkliche Weise zu helfen, da es eine so edle Mission sei, benachteiligten Tieren eine Chance zu geben. Die Hündin glaubte auch an das Tierheim – er folgte seinen neuen Besitzern bereitwillig.

Das Tierheim freute sich, dass Mononoke in gute, verantwortungsvolle Hände kam. Beide Parteien versprachen, in Kontakt zu bleiben. Und so trennten sie sich. Genau für eine Woche.

Die Dinge fingen an, gut auszusehen. Neue Bilder, herzzerreißende Bildunterschriften und neue Fotos tauchten in den sozialen Netzwerken der frischgebackenen Besitzer auf. Fröhliche und energiegeladene Beiträge lösten sich wie ein Kaleidoskop gegenseitig ab.

Am dritten Tag waren die lebensbejahenden Beiträge verschwunden. Sie können verstehen, was dann geschah. Natürlich hatte das Tierheim nichts dagegen, dass die Hündin zurückgebracht wurde. Dennoch konnten sie nicht umhin, ein paar Fragen zu den Gründen für diese Entscheidung zu stellen.

Hier ist eine Liste der “Sünden” von Mononoke: “Angst vor der Straße, vor ihren Geräuschen – unmöglich, normal zu gehen”, “lebensuntüchtig, hat Angst vor dem Spiegel und knurrt laut”, “unkontrollierbar, bellt und knurrt, wenn sie will”. “Und überhaupt, eine seltsame Hündin!”

Die Hündin wurde in ihr normales Gehege zurückgebracht. Seitdem ist Mononoke traurig und deprimiert. Das Tierheim rätselt, wie man das Tier dazu bringen kann, wieder an Menschen zu glauben.

Die Fotos von Mononoke, die auf dem kalten Boden der Unterkunft liegt, sind nicht umsonst. Die Fotos sind eine Geste der Verzweiflung. Was ist, wenn sich ungleichgültige Menschen für das Schicksal einer betrogenen Hündin interessieren und ihr eine zweite Chance geben?

Ein Tier aus einem Tierheim aufzunehmen, ist wirklich eine edle Tat. Man muss nüchtern betrachten, was man tun kann, und es mit den eigenen Erfahrungen abwägen. Aber genau das ist der Adel der Tat.

Quelle: zen.yandex.com

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