Ein Ehepaar baute ein Schneelabyrinth für die 20 streunenden Hunde, die sie beherbergten

Chris Hughes und seine Frau Maria haben die Betreuung von zwei Dutzend streunenden Hunden übernommen. Das ist natürlich eine ziemliche Herausforderung, aber die Ehepartner kommen gut zurecht. Sie richteten ein Heim für ältere Tiere ein und haben inzwischen einundzwanzig Hunde in ihrer Obhut. Dazu gehören Hunde verschiedener Rassen, Persönlichkeiten und Verhaltensweisen. Unter Hunden gibt es sowohl beste Freunde als auch Feinde. Bei allen Unterschieden leben die Tiere doch recht friedlich unter einem Dach.

Die Hughes füttern und versorgen die Hunde nicht nur, sie unterhalten sie auch. In diesem Winter hat es so viel geschneit, dass Chris beschlossen hat, einen Bereich zu räumen, in dem die Hunde laufen können. Dabei kam er auf die Idee, im Garten ein echtes Schneelabyrinth zu graben.

Die Hunde waren begeistert von der neuen Unterhaltung. Sie jagten sich gegenseitig durch das Labyrinth und rissen ihre eigenen Gänge auf. Ein Video, das zeigt, wie sich die Schützlinge der Familie Hughes im Garten vergnügen, hat sich im Internet verbreitet.

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