Vermieter musste seinen Hund ins Tierheim geben, weil er angeblich einen Nachbarn gebissen hatte

Der Amerikaner Lewis Jimenez verbrachte fast 20 Jahre im Gefängnis. Nach seiner Entlassung beschloss er, ein neues Leben zu beginnen. Er ist mit einer Vielzahl von Problemen konfrontiert, die er aber irgendwie meistert: Die Gesellschaft ist misstrauisch gegenüber einem ehemaligen Sträfling.

So entstand die Idee, einen Freund zu finden, aber keinen gewöhnlichen Freund, sondern einen vierbeinigen mit Schwanz. Die Wahl von Jimenez fiel auf einen acht Monate alten Pitbull-Welpen namens Titus. Er ist sich sicher, dass er ein ähnliches Schicksal wie Titus teilt, denn viele Menschen halten Pitbulls für sehr gefährliche und aggressive Hunde, obwohl das keineswegs der Fall ist.

In den ersten 10 Monaten hatten Jiménez und Titus eine schwierige Zeit. Der Mann hatte ernsthafte Arbeitsprobleme, und es gab Zeiten, in denen der Mann und sein Haustier im Auto lebten und schliefen.

Bald löste Jiménez seine Probleme und mietete eine Wohnung. Es scheint, dass alle Probleme hinter uns liegen, aber auch hier gibt es Probleme. Einer seiner neuen Nachbarn hasste Hunde so sehr, dass er ihn zwang, Titus nur nachts auszuführen.

Eines Tages beschloss ein Mann, nicht mit seinem Nachbarn mitzugehen. Er ließ seinen 10-jährigen Enkel mit Titus spazieren gehen. Es ist weiterhin unbekannt, was wirklich passiert ist. Der Nachbar behauptete, der Hund habe sich auf ihn gestürzt und ihm in den Finger gebissen. Der Hund drohte eingeschläfert zu werden, also beschloss Jimenez, ihn in ein Tierheim zu geben.

Trotz allem dachte Jiménez nie daran, den Hund abzugeben. Er zog um, richtete sich in seiner neuen Wohnung ein und ging direkt zum Tierheim, um seinen Freund abzuholen. Titus war unglaublich glücklich, wieder bei seinem Herrn zu sein. Jimenez sagt, dass sein Haustier ihn jetzt ständig anschaut, als könne es nicht glauben, dass sie wieder zusammen sind.

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