Ein Mädchen hat ein Kätzchen gerettet, das wie ein Plüschtier aussieht

Amanda, eine junge Amerikanerin, arbeitet in einem Tierheim in Broward County, Florida. Vor einigen Jahren wurde ein durchnässter Karton, in dem sich eine Katze mit Jungtieren befand, ins Tierheim gebracht.

Bei der Mutterkatze stellte sich heraus, dass sie an einer felinen Immunschwächekrankheit leidet. Ihre drei Kätzchen sahen aus wie ihre Mutter – genau so flauschig. Der vierte fiel durch sein Aussehen auf. Sein Vater war wahrscheinlich ein Devon Rex. Katzen dieser Rasse haben ein feines lockiges Fell, lockige Schnurrhaare und große Ohren. Das Kätzchen sah aus wie ein Kuscheltier.

Amanda konnte nicht widerstehen und nahm ihre Mutter und ihre Jungen mit nach Hause. Sie gab dem Plüschkätzchen den Namen Mixix. Misyx wuchs langsamer als seine Brüder und wegen seines kurzen Fells war ihm immer kalt. Zu jeder Tages- und Nachtzeit konnte man ihn in der Nähe eines warmen Heizkörpers antreffen.

Amanda hat das ungewöhnliche Haustier sehr lieb gewonnen. Doch ein böses Schicksal hat die Katzenfamilie nicht in Ruhe gelassen. Als die Testergebnisse aus der Klinik zurückkamen, stellte sich heraus, dass alle Kätzchen an Panleukopenie, d. h. an Katzenstaupe, erkrankt waren. Es handelt sich um eine gefährliche Krankheit, an der Säuglinge oft sterben.

Das Mädchen kümmerte sich aufopferungsvoll um die Tiere und ließ sie weder Tag noch Nacht unbeaufsichtigt. Nach einiger Zeit erholten sich die Kätzchen. Die Tiere konnten nun an freundliche Menschen weitergegeben werden, aber Amanda konnte sich nicht von ihrer geliebten Misyx trennen. Sie hat es bei sich behalten!

Meeks hat großes Glück, eine so fürsorgliche und freundliche Herrin zu haben. Bald entdeckte er weitere ernsthafte Gesundheitsprobleme. Ein hübsch aussehendes Kätzchen hat eine sklerosierende Fibroplasie des Gastrointestinaltrakts entwickelt. Es handelt sich um eine entzündliche Erkrankung, bei der die Nahrung kaum im Magen-Darm-Trakt zurückgehalten wird.

Es gibt keine Heilung für die Krankheit; eine kontinuierliche unterstützende Therapie ist erforderlich. Misyx muss sich regelmäßig untersuchen lassen, B12-Injektionen erhalten und Medikamente gegen Übelkeit einnehmen. Er hat also großes Glück, ein so fürsorgliches und liebevolles Frauchen wie Amanda zu haben.

Als Erwachsener sieht Meeks nicht mehr so sehr wie ein Plüschtier aus. Jetzt hat er nur noch Locken an den Füßen und an der Schnauze, und sein Körper ist fast kahl. Amanda kauft ihrem Haustier warme Pullover und wärmt ihn in ihren Armen.

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