Eine Übernachtung und sogar eine eigene Matratze für jeden streunenden Hund. Der Busbahnhof als Schutzraum

Wenn der Winter naht, versuchen wir, unser Leben angenehmer zu gestalten, indem wir uns mit einem bequemen Stuhl und einer warmen Decke in der Nähe der Heizung „bewaffnen“. Ein häufiger Begleiter ist dabei Tee oder heiße Schokolade, aber auch ein spannendes Buch oder die Lieblingssendung im Fernsehen. Und wenn es einen Hund gibt – und er liegt dir zu Füßen.

Am schlimmsten sind die heimatlosen Hunde dran, die keinen warmen und sicheren Platz zum Überleben haben. Für sie haben die Mitarbeiter des Busbahnhofs in Curitiba nicht nur Fress-, sondern auch Schlafplätze eingerichtet, damit sie nicht nur warm, sondern auch bequem schlafen können. Die Betten sind zwar aus alten Autoreifen und Plaids gemacht, aber sie sind weich und bequem.

Im Allgemeinen hat sich das Leben der Hunde dramatisch verändert, und zwar dank der Freundlichkeit der Menschen, die sich um sie kümmern und sie trösten. Und vielleicht fangen andere an, obdachlosen Tieren zu helfen, wenn sie sich das ansehen.

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