Kesha ist die einzige Katze auf Svalbard in Norwegen

Jedes Land hat seine eigenen Gesetze und Gebräuche, an die sich jeder zu halten versucht. Für die norwegische Inselgruppe Spitzbergen beispielsweise gelten ebenfalls besondere Kriterien. Eine davon ist das Verbot von Katzen und Katzenartigen.

Dieses Gesetz wurde in den 1990er Jahren erlassen, als ob Katzen eine Gefahr für die menschliche Gesundheit wären, weil sie durch Wasser übertragene Krankheiten und verschiedene Infektionen übertragen.

Aber für jedes Kriterium gibt es eine Ausnahme, wie zum Beispiel hier. In diesem ganzen Land gibt es wirklich nur eine Katze namens Kesha.

Die Rinder sind keine Haustiere, sie leben draußen, die Menschen füttern sie und haben jede Gelegenheit, mit ihnen zu spielen. Wie er dort gesehen wurde, weiß niemand mehr.

Aber fast alle Phantasten haben bereits eine Vielzahl von Legenden über das geheimnisvolle Auftauchen des Baumwollschwanzes auf dem Archipel erfunden.

Das norwegische Klima ist recht kühl, deshalb hat sich Kesha ein dickes Fell wachsen lassen.

Doch als es draußen unerträglich kalt wird, wird die Katze von einer Familie aufgenommen.

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