Eine Katze kam zum Gebären zu den Menschen, um Hilfe zu bekommen

Eines Tages bemerkte eine Frau, dass eine streunende Katze ständig vor ihrem Haus herumlief. Sie war wunderschön, aber sie hatte Angst vor Menschen und lief weg, wenn sie versuchte, sich zu nähern. Die Frau ist ehrenamtliche Mitarbeiterin in einem örtlichen Tierheim. Also beschloss sie, sich mit dem Tier anzufreunden, und begann, ihm Futter vor die Tür zu stellen. Schon bald nahm die Katze das Futter an und ließ sich streicheln.

„Ich habe festgestellt, dass sie einen sehr guten Appetit hat“, verriet Kara. – Ich dachte, es läge vielleicht am ständigen Hungern. Doch als die Frau die Streunerin streichelte, stellte sie fest, dass sie schwanger war. Und alles passte zusammen.

Kara hat versucht, ihre Besitzer zu finden. Ich habe mich umgehört und eine Anzeige im Internet aufgegeben. Die Suche blieb erfolglos – die Katze ist eine Streunerin. Nach Angaben der Anwohner lebt sie seit einem Jahr auf der Straße.

In dem Waisenhaus, in dem Kara ehrenamtlich arbeitet, wurde die schwangere Frau in Obhut genommen. Doch nun ist ein weiteres Problem aufgetaucht – die Gewöhnung des wilden Tieres an das Leben in einem Haus. Als die Katze das erste Mal ins Haus kam, hatte sie eine Panikattacke. Sie unternahm mehrere Fluchtversuche, beruhigte sich aber bald wieder.

Der flauschige Liebling bekam den Spitznamen Millie. Die Katze hat gelernt, den Menschen um sie herum zu vertrauen. Sie war bereits sicher, um gestreichelt zu werden. In Wärme, Liebe und Fürsorge bereitete sie sich auf den großen Moment vor: die Geburt.

Nach 11 Tagen wurden fünf gesunde graue Kätzchen, ein Mädchen und vier Jungen, geboren. Cara unterstützte ihr Pflegekind während der Wehen und bei der Geburt der Babys.

Die Mutter kümmerte sich um die Kätzchen, säugte und fütterte sie eifrig. Nach Aussage ihrer Betreuer ist Millie die liebevollste Katze. Ihre Babys sind jetzt drei Wochen alt und gesund und aktiv. Nach einiger Zeit erhalten die Kätzchen alle notwendigen Behandlungen, Impfungen und Besitzer für jedes Kätzchen.

Millie griff unbewusst nach dem Ort, an dem ihr später geholfen wurde, sicher zu gebären. Man weiß nicht, welches Schicksal sie auf der Straße erwartet hätte. Aber jetzt hat auch die Katze ein Zuhause, und die Babys werden bald jemanden glücklicher und netter machen.

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