Ein Sanitäter trug einen Patienten mehr als 2 km durch Schneeverwehungen auf seinem Rücken

Unweit der ukrainischen Stadt Rivne ging ein Notarzt durch Schneeverwehungen zu einem Patienten. Tatsache ist, dass das Fahrzeug wegen des Schneefalls nicht in das Dorf fahren konnte. Als der Sanitäter am Unfallort eintraf, untersuchte er den Patienten und beschloss, ihn auf dem Rücken zum Wagen zu tragen, um ihn ins Krankenhaus zu bringen.

103 ging ein Anruf ein, in dem eine Bewohnerin des Dorfes Woronow berichtete, dass ihr 47-jähriger Sohn mit zerebraler Lähmung erkrankt sei und Anfälle erleide, die Frau sei verwirrt und wisse nicht, was sie tun solle.

Ein Rettungsteam wurde entsandt, aber wegen des Schneefalls war die Straße blockiert und der Rettungswagen konnte die Adresse nicht erreichen.

Stepan Vozniuk, ein Rettungssanitäter, nahm alle notwendigen Medikamente mit und machte sich zu Fuß auf den Weg, wobei er mehr als 2 km zurücklegen musste.

Nachdem der Arzt den Patienten untersucht und erste Hilfe geleistet hatte, beschloss er, ihn in ein Krankenhaus zu bringen, doch um ihn dort aufzunehmen, hätte er noch einmal 2 km zurücklegen müssen, was ihm nicht möglich gewesen wäre. Also nahm Stepan ihn auf seinen Rücken und trug ihn zum Auto. So wurde der Patient sicher in das Ghoshchany Central District Hospital eingeliefert.

Im regionalen Zentrum für medizinische Notfallversorgung wurde Stepan Vozniuk für seine Professionalität und Fürsorge herzlichst gedankt

„Wir sind stolz auf unser medizinisches Notfallpersonal“, so das Zentrum.

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