Argumente auf dem Band: man fand Beweise für Zeitreisen im Film aus dem Jahr 1937

Offenbar war 1937 ein ganz besonderes Jahr – hin und wieder suchen Verschwörungstheoretiker in diesem Jahr nach Beweisen für Zeitreisen. Zuvor fanden sie beispielsweise “Beweise” in einem Gemälde des italienischen Abstraktionisten Umberto Romano und jetzt in einem Film aus demselben Jahr, berichtet der Daily Star.

Diesmal haben sich die Anhänger von Verschwörungstheorien auf Filmmaterial aus dem Jahr 1937 gestützt. Das Video zeigt eine Menschenmenge, die die Treppe hinabsteigt, offenbar aus einer Kirche kommend; in welcher Stadt dies geschieht, ist leider nicht bekannt.

Eine Frau, die aus der Menge heraussticht – alle Frauen scheinen mit bäuerlichen Schals und Tüchern bekleidet zu sein – erregte die Aufmerksamkeit der Enthusiasten. Einer von ihnen hebt sich jedoch von der Masse ab, was die Verschwörer sofort ausnutzen.

Den “Detektiven” zufolge trägt die Frau eindeutig ein moderneres Kleid, ihr Kopf ist nicht mit einem Schal bedeckt, sondern mit einem kleinen Hut geschmückt. Doch das ist nicht das Interessanteste. Was auffiel, war das Verhalten der Frau – sie schien sich ein Mobiltelefon ans Ohr zu halten und sogar etwas hineinzusprechen.

Die Frau in dem Video telefoniert angeblich. Quelle:dailystar.co.uk

Verschwörungstheoretiker sind davon überzeugt, dass die Frau keine der sie umgebenden Frauenscharen anspricht, sondern sogar innehält, um zuzuhören. Die Zeitjäger betonen auch, dass die Frau niemanden in der Menge um sie herum anspricht und auch nicht auf sie reagiert.

Seltsamerweise wurde der Beweis für die Existenz von Zeitreisen auch in einem Gemälde des italienischen Abstraktionisten Umberto Romano mit dem Titel “Mr. Pynchon and the Settlement of Springfield” gefunden, das ebenfalls 1937 entstand. Das Bild zeigt einen Mann, der angeblich mit einem iPhone in der Hand sitzt und durch das Band scrollt.

Quelle: focus.сom

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