ÜBER TIERWELT FACT-CHECKING

 1.Tierwelt UND FAKTENCHECKING

Tierwelt hat in seiner Redaktion eine Fact-Checking-Einheit. Der Hauptzweck dieser Einheit ist die Überprüfung von Bildmaterial und Aussagen, die in sozialen Medien gepostet werden. Die Faktenchecker berichten über ihre Ergebnisse im Bereich der Tierwelt Website.

Tierwelt hält sich an die klaren Regeln, die das International Fact Checking Network (IFCN) aufgestellt hat. IFCN hat einen Grundsatzkodex (www.ifcncodeofprinciples.poynter.org/know-more/the-commitments-of-the-code-of-principles). Die Leser werden aufgefordert, IFCN zu kontaktieren, wenn sie aus irgendeinem Grund glauben, dass Tierwelt gegen diesen Kodex verstößt.

Sie können sich an die Fact-Checking-Abteilung von Tierwelt wenden, wenn Sie Vorschläge für Inhalte zum Fact-Checking haben, wenn Sie Zweifel an unserer Fact-Checking-Arbeit haben oder wenn Sie allgemeines Feedback geben möchten.

E-Mail zur Kontaktaufnahme mit unserer Fact-Checking-Abteilung tierwelt777@gmail.com

Vorschläge: Senden Sie einen Link zu relevanten Beiträgen in sozialen Medien. Tierwelt kann nur Behauptungen überprüfen, die als Tatsachen und nicht als Meinungsäußerungen dargestellt werden, da wir nach Themen suchen, die für die Allgemeinheit relevant sind. Reklamationen, die Informationen aus anonymen Quellen enthalten, werden von uns nicht bearbeitet. Wir können vielleicht nicht auf jede E-Mail eine Antwort mit Vorschlägen geben, aber wir schätzen Ihren Input.

Widersprüche: Wenn Sie einen unserer Faktenchecks gelesen haben und der Meinung sind, dass er ungenau ist, kontaktieren Sie uns bitte so schnell wie möglich und geben Sie in der Betreffzeile „Widerspruch“ an. Sie sollten kurz darlegen, warum Sie glauben, dass unser Faktencheck ungenau ist und, wenn möglich, Links zu entsprechenden Beweisen beifügen.

Feedback: Sie können uns unter der oben genannten E-Mail-Adresse kontaktieren, wenn Sie Fragen oder Kommentare zu unserer Leistung haben.

2.METHODIK

Die Grundsätze der Ehrlichkeit, Unabhängigkeit und Unvoreingenommenheit leiten die gesamte journalistische Arbeit von Tierwelt. Genauso gehen wir bei der Verifizierung von Fakten in sozialen Medien vor.

Tierwelt überwacht digitale Plattformen auf Fehlinformationen in Bezug auf Nachrichtenereignisse und Themen, die von den Gemeinschaften, denen wir dienen, diskutiert werden. Wir suchen aktiv nach Themen und Berichten, die gegensätzliche Standpunkte vertreten, und legen bei der Bewertung aller Inhalte die gleichen Maßstäbe an.

Unsere Auswahl an Fact-Checking-Materialien ist breit gefächert und basiert auf den folgenden Kriterien:

Redaktioneller Wert: Ist das Thema relevant und für die Öffentlichkeit interessant?

Könnte das Material möglicherweise echten Schaden verursachen, wenn es ungenau ist?

Umfang: Wie weit ist der Anspruch fortgeschritten? Wir betrachten das Niveau des Engagements bei einzelnen Posts sowie die Sichtbarkeit des Claims auf verschiedenen Plattformen.

Mögliche Reichweite: Wird sich die Information weiter verbreiten? Wir testen, wie schnell die Nachricht Interaktion erzeugt und entscheiden, ob sie von anderen wiederholt werden kann.

Ausgewogenheit von Fakten und Meinungen: Können bestimmte Behauptungen aus dem Material hervorgehoben werden?

Wenn wir den Inhalt, den wir testen wollen, identifiziert haben, identifizieren wir zunächst die Kernaussagen des Inhalts und fassen sie zusammen.

Wir versuchen dann, die Grundlage dieser Angaben vollständig offenzulegen, indem wir zunächst versuchen, den Ursprung der Informationen zu ermitteln. In vielen Fällen ist es nicht möglich, die ursprüngliche Quelle einer Aussage zu identifizieren. Wenn jedoch eine potenzielle Quelle identifiziert wurde, wird Tierwelt gegebenenfalls weitere Informationen und Kommentare von dieser Quelle einholen.

Wir suchen nach Beweisen, die für den Anspruch relevant sind – sowohl bestätigende als auch andere – und ziehen Experten hinzu. Tierwelt nennt seine Quellen und sammelt Verweise auf öffentlich zugängliches Material, wann immer dies möglich ist.

3.KORREKTURPOLITIK

Tierwelt geht ehrlich mit Fehlern um. Wir beheben sie schnell und übersichtlich. Wir verstecken keine Bugs in nachfolgenden Updates oder Stories.

Wir bitten die Leser, uns per E-Mail (tierwelt777@gmail.com ) zu kontaktieren, um uns auf eventuelle Fehler hinzuweisen oder das eingereichte Material anzufechten. Wir werden auf alle in der Korrespondenz aufgeworfenen Fragen eingehen, sind jedoch nicht in der Lage, auf alle E-Mails zu antworten, in denen kleine Probleme angemerkt oder Verifizierungsergebnisse bestritten werden, ohne entsprechende Nachweise vorzulegen.

Die Fact-Checking-Abteilung von Tierwelt ist bestrebt, stets korrekt und unvoreingenommen zu berichten. Wenn uns ein Fehler unterläuft oder uns neue Informationen bekannt werden, die unser Verständnis eines Themas verändern, werden wir eine Korrektur vornehmen.

Wenn der Faktencheck einen wesentlichen inhaltlichen Fehler enthält, werden wir ihn korrigieren. Am Anfang des Artikels wird eine Informationszeile eingefügt, die erklärt, was korrigiert wird. Die Korrektur wird dann in den Text des Artikels eingearbeitet und ggf. in der Überschrift berücksichtigt. Der korrigierte Faktencheck wird oben auf der Hauptseite des Faktenchecks angezeigt.

Wenn ein Faktencheck einen geringfügigen Fehler enthält, wie z. B. einen Rechtschreibfehler, der für das Verständnis des Artikels nicht relevant ist, werden wir eine Neueintragung vornehmen. Oben auf dem Artikel wird eine Empfehlung platziert, die erklärt, was korrigiert wurde. Die Korrektur wird in den Text des Artikels eingearbeitet.

Wenn uns zusätzliche Informationen bekannt werden, die den bestehenden Informationen nicht widersprechen, sondern einen zusätzlichen Kontext oder eine zusätzliche Erklärung für den im Faktencheck behandelten Sachverhalt liefern, werden wir ein Update herausgeben. Am Anfang des Artikels wird eine Informationszeile eingefügt, die erklärt, was hinzugefügt wurde. Die aktualisierte Prüfung wird oben auf der Hauptseite der Faktenprüfung angezeigt.

4.POLITIK UND GESELLSCHAFTLICHE AKTIVITÄTEN

Tierwelt unterstützt weder – direkt noch indirekt – eine politische Partei oder Gruppe und ergreift auch nicht Partei in nationalen oder internationalen Konflikten oder Auseinandersetzungen gemäß unserem Verhaltenskodex. In Übereinstimmung mit dieser Richtlinie dürfen Sie Tierwelt nicht mit einer politischen Partei oder Gruppe oder einer einzelnen Partei in solchen Konflikten oder Auseinandersetzungen identifizieren.

In unseren Redaktionen ist kein Platz für die Demonstration politischer Zugehörigkeit oder die Unterstützung von Partei-Ideen. Kein Redaktionsmitarbeiter, ob Journalist oder Hilfskraft, darf bei der Arbeit Buttons, Abzeichen oder Kleidungsstücke mit politischen Slogans tragen oder Plakate, Broschüren oder anderes politisches Material zum Verteilen oder Auslegen an den Arbeitsplatz mitbringen.

Außerhalb der Arbeit respektiert Tierwelt das Recht (und in einigen Ländern die Pflicht) der Mitarbeiter, an Wahlen und Volksabstimmungen teilzunehmen, und versucht nicht, in dieses Recht einzugreifen.

Das Unternehmen erkennt auch an, dass Mitarbeiter aufgrund ihrer Nationalität oder ihres Wohnorts einige grundlegende Freiheiten genießen. Tierwelt erwartet jedoch, dass Journalisten in allen Redaktionen sehr sensibel mit dem Risiko umgehen, dass ihre Aktivitäten außerhalb der Arbeit zu Zweifeln an ihrer Unparteilichkeit führen oder den Eindruck der Befangenheit erwecken könnten.

Solche Wahrnehmungen können nicht nur den Ruf einer einzelnen Person, sondern aller Journalisten von Tierwelt untergraben und den Ruf des Unternehmens schädigen. In manchen Gesellschaften werden Menschen, die Petitionen unterschreiben oder sich an Demonstrationen beteiligen, von den Behörden kontrolliert, und es können Beweise verwendet werden, um ihren Ruf zu schädigen oder unsere Nachrichtenerfassung einzuschränken.

In anderen Ländern sind die Namen von Personen, die zu politischen Kampagnenfonds beitragen, öffentlich. Auch hier könnten solche Beweise von denjenigen verwendet werden, die versuchen, den guten Namen von Tierwelt, seinen Mitarbeitern oder unserem Berufsstand zu untergraben. Richtlinien, die dazu dienen, unseren Ruf als unvoreingenommener Nachrichtendienst zu schützen, unterliegen nicht der Überprüfung.